Freitag, 18. Februar 2011

Wenn aus Landliebe Landeshass wird.

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"Mir ist schlecht, verdammt schlecht und meine Nase ist verstopft und läuft, läuft und läuft." So hatte sich Brigitte B. aus B. sich ihren Donnerstag nicht vorgestellt. Eigentlich hatte sie sich auf einen gemütlichen Tag im Hause 'von und zu oder auch aus Guttenberg' gefreut. Sie ist Putze.
"Es begann mit einem Nieser und schlug danach voll ein, ey." Die professionelle Putze und heimliche Geliebte des Ministers, die auch gern dessen Doktorarbeiten schreibt, hatte sich auf FrieslandCampina Produkte gefreut: "Da hab ich zum Frühstück, wie immer, meine 10 Becher Landliebe gegessen. Nach dem ersten ging es mir noch gut, nach dem achten schon nichtmehr." Ein Skandal!
Das Unternehmen FrieslandCampina stellt die allgemein beliebten und geliebt überteuerten "Landliebe"-Milchprodukte her. Doch terroristischerweise hat ein Angestellter, scheinbar islamistischer Herkunft, erkennbar an seinem dunklen Taint, aus C. die Maschinen manipuliert und so die Becher mit Unmengen von Wasserstoffperoxid reinigen lassen. Brigitte B. kotzt gerade. "Ich werde *kotz* nie *kotz* wieder "Landliebe" *kotz bis das Klo explodiert* essen." Wenn Brigitte nicht schon 60 wäre, würde sie jetzt, wie 80% der jungen Deutschen unter einem Kindheitstrauma leiden. "Ich hab gerade gespielt, als ich den Klaus voll in die Fresse gereiert habe. Ich war total am Lachen und musste aber weiterkotzen.", sagt die kleine TSchaqueliene aus Ü. traumatisiert. Sie wird wohl nie wieder liebe für ihr Land empfinden können.

Nebenher haben empörte Eltern Anklage gegen den scheinbar von Islamisten geführten Konzern erhoben.

Anderweitig Protestieren immer mehr afrikanische Länder gegen FrieslandCampinas Diktatoren, welche weltweit eingesetzt wurden, irgendwann letztes Jahr, glaube ich.
In Jemen wurden u.a. demonstrierende Demonstranten von gegendemonstrierenden Gegendemonstranten attackiert und nackt ausgezogen. Mit derartig heruntergelassenen Hosen wird das Ganze, so meinen Experten, in einem Blutbad enden.
Passend auch zu dieser Jahreszeit: Die ersten Freiluft-Schwimmbäder haben inoffiziell geöffnet. Schwimmbad "Pinguin" verzeichnete, wie jedes Jahr um diese Zeit, einen Besucheransturm: "Da waren heute drei Leute hier, der Thorsten, die Inge und dat Lieschen, die waren da im Wasser. Da habsch den Besen und meine Pfeife jeholt und hab die in mein Büro jeholt. Die Inge und das Lieschen sind noch janz zart, wissen se, die muss man mit Vorsicht anfassen." Der Freizeithausmeister auf Bewährung Adolf H., hatte die 8, 9 und den 10-Jährigen ein erstes Willkommensgeschenk verabreicht. "Die Inge und das Lieschen waren janz zart, ja dat waren sie. Die hab ich janz sanft behandelt, janz sanft."
Nun zu den traurigen Nachrichten, Inge U. und Lieschen K. werden vermisst. Adolf H. hatte die beiden zuletzt im Schwimmbad "Pinguin" gesehen. Bei Hinweisen rufen sie bitte folgende Nummer an: 999-Erste-Hilfe
Sie können Hinweise auch per E-Mail senden an: Erste-Hilfe-fehlgeschlagen@ZweiteHilfe.StaSi.web

Das waren die Themen des Tages.

Ich wünsche Ihnen noch eine gute Nacht und ein erholsames Wochenende.

Kommentare:

  1. Was für ein Quatsch.....

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  2. Quark. Das ist doch kein Quatsch, das ist Quark. Na eigentlich auch nicht, das ist Pudding, aber man muss es ja nicht so genau nehmen oder muss man das?!

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