Ich habe meine Bloggerpflichten in letzter Zeit wieder vernachlässigt, vorallem tragisch, weil ich doch noch eine Geschichte zuende schreiben muss, weil ich doch schon soviele offene Geschichten habe, die nie ein Ende finden werden, weil ich sie nicht weiterschreibe.
Aber zum Thema:
Nein, ich werde jetzt nicht meine Traumfrau beschreiben, also eine real existierende Person oder eine, die ich mir gerade erspinne.
Ich hatte letzte Nacht einen Traum und es war kein (auch wenn es einige jetzt nicht glauben werden) perversübertriebener Ficktraum. In diesem Traum hab ich eine Frau getroffen, scheinbar etwas jünger als ich. Das interessante gegenüber einer Sexphantasie, wie sie wahrscheinlich immernoch jeder zweite Leser erwartet, war, dass sie mich verzaubert hat, ohne dass ich wild auf sie losgestürzt bin. Sie war etwas, was ich wohl schon seit einiger Zeit vermisse, etwas neues, eine frische Brise, sanfte Ruhe. Ich könnte ja ein Buch über Traumdeutung befragen, wenn ich denn eins da hätte, aber das verdirbt meistens den Spaß auf die Ergründung der Faszination und Bedeutung eines Traumes. Was am interessantensten war: Sie war mir in keinsterweise bekannt vorgekommen. Sie ähnelt keiner mir Bekannten. Ist das vielleicht doch die wahre Bedeutung einer Traumfrau? Eine Frau, die man im wahren Leben niemals treffen würde, die wirklich nur ein Traum ist? Auf jedenfall war ich nach dem Aufwachen (so gegen 14:30) einerseits glücklich, ein Frau getroffen zu haben, die mich verstanden hat, und andererseits deprimiert, dass sie nur ein Traum war und wahrscheinlich mich verstanden hat, weil sie ja doch meiner Phantasie entsprungen ist. Vielleicht lohnt es sich, heute abend zeitiger schlafen zu gehen. Vielleicht würde aber auch ein Psycho-Onkel helfen, insofern ich plötzlich anfangen sollte 20 Stunden am Tag zu schlafen, nur um sie wiedersehen zu können und das vollste Verständnis fühlen zu können. Immerhin trieblos, aber nicht antriebslos.
Ansonsten gibt es nichts Neues. Ich kann noch den Gedanken erwähnen, dass ich in Erwägung gezogen habe, nächstes Jahr umzuziehen, immerhin würde ein heiden Spaß auf mich zukommen, mit einem jungen Künstler (Hi Flo), einem alten Hippie (Hallo Nino) und einem alten Sack (Hallo alter Sack) zusammenwohnen zu können. Aber bis nächstes Jahr ist immerhin noch viel Zeit und es ist ja auch ihre Entscheidung, ob sie die Konstellation mit einem Kellerkind zu einem Chaotenquartett vervollständigen wollen. Dann hätte Micha aber immerhin seine komplette Therapiegruppe zusammen (nicht wahr?).
Aber genug von persönlichem Blabla. Frohes Eiersuchen! Und wer nur ein Ei gefunden hat, sollte möglichst einen Urologen aufsuchen. Mit einem vermissten Ei ist immerhin nicht zu spaßen.
PS: Dieser Eintrag besteht aus Insidern, bevor dramatische Geschichten in Bezug auf die genannten und unbekannte Therapiegruppe entstehen.
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Samstag, 23. April 2011
Montag, 18. April 2011
Eine Laune!?
Wer bin ich? Wo bin ich? Wann bin ich?
Fragen, die nur ein schlechter Schauspieler in einem schlechten Science-Fiction-Film über Zeitreisen und Amnesie stellen würde. Aber genau so fühle ich mich gerade. Ich habe keinen Kater, ich habe keine Black-Outs, ich habe auch keine wilde Unzucht mit zufälligen Bekanntschaften aus der nächsten Bar begangen. Aber dennoch ist alles grauer heute morgen. Die Ravioli von Maggi liegen mir schwer im Magen, ich hätte wohl nicht die komplette Dose auf einmal verschlingen sollen. Mein Kopf spielt Achterbahn, immernoch um den Gedanken kreisend, was Realität bedeutet, wie ein Aufschlag auf den Boden dessen bedeutet. Ein Schmerz, der doch nicht unbekannt ist, aber sich mit jedem Mal wie beim ersten anfühlt.
Wo stehe ich gerade? Ich meine nicht den Ort, die geographische Lage, sondern meine Lebenssituation. Stehe ich doch eigentlich im Nichts, ein "Point of no return", wie sie jede Lebenssituation ist. Man begeht einen Weg und muss den Rest seines Lebens damit leben. Einen Freifahrtschein zurück zur Gabelung gibt es nicht. Ein Leben hat keine mehreren Versuche, sondern nur einen und diesen einen Versuch gilt es, das Ganze durchzuspielen.
Was wäre wohl aus mir geworden, wenn ich etwas gemacht hätte? Was, wenn ich einfach nie das Gymnasium besucht hätte, sondern mich mit einem Realschulabschluss zufrieden gegeben hätte? Oder ich einfach nie sitzengeblieben wäre?! Ich wäre sicherlich allgemein glücklicher gewesen, aber zählt das Glück als einziges Gut im Leben? Ist es das momentane Glück, welches abhängig von der Glücksgrenze einem auch Glücksgefühle schenkt, das mich hätte wirklich glücklich und zufrieden gemacht? Ich bin noch keine 40 oder 50 Jahre alt, noch in keiner Midlife-crisis, zumindest dahingehend, dass das Durchschnittsalter meiner Generation wohl bei 80-90 Jahren liegt. Vielleicht hab ich doch schon die Hälfte meines Lebens erreicht, sodass ich letztlich 44 Jahre alt werde, was mein Körper für sich schon entschieden hat. Demnach würde ich meine Enkel wohl nie kennenlernen, sofern ich denn irgendwann Kinder haben werde, die sich mit 10 Jahren wegen ihren Hausaufgaben an mich wenden. Bei diesem Gedanken fängt es leise an in mir zu ticken, als würde meine Lebensuhr anfangen, die zweite Hälfte einzuläuten, damit ich immer daran erinnert werde, dass das Leben nicht immer lange ist, sondern manchmal sich den kosmischen Relationen unterwirft und wie ein Blitzschlag endet, wie es eigentlich begann.
Wie am Anfang findet man sich in einem Kampf wieder. Nur dieses Mal kämpft man nicht gegen tausende andere Spermien, ungeborene Leben, die auf ihre verdiente Chance warten und darum kämpfen, sondern man kämpft mit den tausenden anderen Möglichkeiten, wie das Leben hätte verlaufen können, weil jede Möglichkeit doch eigentlich ein Recht darauf hat, gelebt worden zu sein. Ich bin eine dieser Möglichkeiten, aber mein Recht scheint mir mehr eine Pflicht zu sein. Immerhin quäl ich mich jeden morgen beim Augenöffnen und Aufstehen, ich quäle mich zum Essen und zum Stuhlgang, während ich nur stillstehen will, ohne einen Zwang haben zu müssen, ohne dieses Elend im Spiegel zu sehen. Ich hoffe, das hier zu lesen ist annähernd so deprimierend, wie es zu schreiben, wobei ich nicht die Tat deprimierend finde, sondern die Fakten.
Wenn ich irgendwann mein Ende vor Augen habe, werde ich nicht rufen "Mehr Licht!", ich werde daliegen und nur reden, wenn jemand die heimliche Stille unterbricht, um den Übeltäter einen letzten Fluch an den Hals zu wünschen, dass er mir doch meine letzte Pause vor dem ewigen Nichts noch zu einer Qual gemacht hat.
Witzig, dass ich mich doch letzten darüber beschwert habe, dass die anderen alle schon so erwachsen sind, derweilen ich doch schon wie ein alter Mann im Sterben liegend daherrede, obwohl wohl nur ein Fakt meine eine Hoffnung zum kompletten Fallout gebracht hat. Etwas temporäres wurde aus dem Buch der Zeit gestrichen und ich schreibe schon ein halbes Testament. Eine Laune, ein Bruchteil eines Blitzes, ein Nichts, das ist es.
Und wenn ich jetzt die Augen schließe und sie sich später wieder öffnen, wird man sagen können, dass die Welt doch viel anders aussieht. Ich kann nur sagen: Ein hellerer Grauton macht die Welt nicht bunt, geschweige denn viel anders.
Dem Sonnenaufgang entrinnend,
Tono
Bildquelle: http://www.koerperwelten.com/download/pressimages/previews/1152652972.jpg
Fragen, die nur ein schlechter Schauspieler in einem schlechten Science-Fiction-Film über Zeitreisen und Amnesie stellen würde. Aber genau so fühle ich mich gerade. Ich habe keinen Kater, ich habe keine Black-Outs, ich habe auch keine wilde Unzucht mit zufälligen Bekanntschaften aus der nächsten Bar begangen. Aber dennoch ist alles grauer heute morgen. Die Ravioli von Maggi liegen mir schwer im Magen, ich hätte wohl nicht die komplette Dose auf einmal verschlingen sollen. Mein Kopf spielt Achterbahn, immernoch um den Gedanken kreisend, was Realität bedeutet, wie ein Aufschlag auf den Boden dessen bedeutet. Ein Schmerz, der doch nicht unbekannt ist, aber sich mit jedem Mal wie beim ersten anfühlt.
Wo stehe ich gerade? Ich meine nicht den Ort, die geographische Lage, sondern meine Lebenssituation. Stehe ich doch eigentlich im Nichts, ein "Point of no return", wie sie jede Lebenssituation ist. Man begeht einen Weg und muss den Rest seines Lebens damit leben. Einen Freifahrtschein zurück zur Gabelung gibt es nicht. Ein Leben hat keine mehreren Versuche, sondern nur einen und diesen einen Versuch gilt es, das Ganze durchzuspielen.
Was wäre wohl aus mir geworden, wenn ich etwas gemacht hätte? Was, wenn ich einfach nie das Gymnasium besucht hätte, sondern mich mit einem Realschulabschluss zufrieden gegeben hätte? Oder ich einfach nie sitzengeblieben wäre?! Ich wäre sicherlich allgemein glücklicher gewesen, aber zählt das Glück als einziges Gut im Leben? Ist es das momentane Glück, welches abhängig von der Glücksgrenze einem auch Glücksgefühle schenkt, das mich hätte wirklich glücklich und zufrieden gemacht? Ich bin noch keine 40 oder 50 Jahre alt, noch in keiner Midlife-crisis, zumindest dahingehend, dass das Durchschnittsalter meiner Generation wohl bei 80-90 Jahren liegt. Vielleicht hab ich doch schon die Hälfte meines Lebens erreicht, sodass ich letztlich 44 Jahre alt werde, was mein Körper für sich schon entschieden hat. Demnach würde ich meine Enkel wohl nie kennenlernen, sofern ich denn irgendwann Kinder haben werde, die sich mit 10 Jahren wegen ihren Hausaufgaben an mich wenden. Bei diesem Gedanken fängt es leise an in mir zu ticken, als würde meine Lebensuhr anfangen, die zweite Hälfte einzuläuten, damit ich immer daran erinnert werde, dass das Leben nicht immer lange ist, sondern manchmal sich den kosmischen Relationen unterwirft und wie ein Blitzschlag endet, wie es eigentlich begann.
Wie am Anfang findet man sich in einem Kampf wieder. Nur dieses Mal kämpft man nicht gegen tausende andere Spermien, ungeborene Leben, die auf ihre verdiente Chance warten und darum kämpfen, sondern man kämpft mit den tausenden anderen Möglichkeiten, wie das Leben hätte verlaufen können, weil jede Möglichkeit doch eigentlich ein Recht darauf hat, gelebt worden zu sein. Ich bin eine dieser Möglichkeiten, aber mein Recht scheint mir mehr eine Pflicht zu sein. Immerhin quäl ich mich jeden morgen beim Augenöffnen und Aufstehen, ich quäle mich zum Essen und zum Stuhlgang, während ich nur stillstehen will, ohne einen Zwang haben zu müssen, ohne dieses Elend im Spiegel zu sehen. Ich hoffe, das hier zu lesen ist annähernd so deprimierend, wie es zu schreiben, wobei ich nicht die Tat deprimierend finde, sondern die Fakten.
Wenn ich irgendwann mein Ende vor Augen habe, werde ich nicht rufen "Mehr Licht!", ich werde daliegen und nur reden, wenn jemand die heimliche Stille unterbricht, um den Übeltäter einen letzten Fluch an den Hals zu wünschen, dass er mir doch meine letzte Pause vor dem ewigen Nichts noch zu einer Qual gemacht hat.
Witzig, dass ich mich doch letzten darüber beschwert habe, dass die anderen alle schon so erwachsen sind, derweilen ich doch schon wie ein alter Mann im Sterben liegend daherrede, obwohl wohl nur ein Fakt meine eine Hoffnung zum kompletten Fallout gebracht hat. Etwas temporäres wurde aus dem Buch der Zeit gestrichen und ich schreibe schon ein halbes Testament. Eine Laune, ein Bruchteil eines Blitzes, ein Nichts, das ist es.
Und wenn ich jetzt die Augen schließe und sie sich später wieder öffnen, wird man sagen können, dass die Welt doch viel anders aussieht. Ich kann nur sagen: Ein hellerer Grauton macht die Welt nicht bunt, geschweige denn viel anders.
Dem Sonnenaufgang entrinnend,
Tono
Bildquelle: http://www.koerperwelten.com/download/pressimages/previews/1152652972.jpg
Gebloggt von
Unknown
Sonntag, 17. April 2011
Berlin, Deutschland, die Welt
Berlin ist die Hauptstadt von Deutschland. Das habe ich in der Schule gelernt. Ich weiß, dass die Einwohnerzahl bei ca. 3,5 Millionen Menschen liegt. Menschen? Nunja, wohl eher degenerierte Höhlenmenschen und damit beziehe ich mich nicht nur auf Berlin oder Deutschland oder Europa, nein, ich beziehe mich auf alle dieser Art auf der Erde und nehme mich selbst bei dieser Aufzählung auch nicht heraus. Und weil wir so degeneriert sind und aber uns damit nicht abfinden können, haben wir uns einen gleichwertigen Partner erschaffen, den Hund. Wissenschaftler fanden heraus, dass Hunde unterentwickelte Wölfe sind, sie werden sozusagen nie erwachsen, weshalb sie ihr ganzes Leben auch so verspielt sind, wie Welpen.
Berlin, die Hauptstadt der degenerierten Deutschen, warum ist gerade sie die Hauptstadt geworden? Abgesehen davon, dass es entschieden wurde, was hat diese Stadt beeindruckendes vollbracht? Ich weiß es, diese Stadt ist die Stadt des Untergangs von Staatsformen. 1945 wurde der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation des Faschismus in Berlin beendet. 1989 wurde die Spaltung Deutschlands mit der Kapitulation der als Sozialismus getarnten Ein-Partei-Diktatur beendet. Diese Stadt ist uns wichtig, sie ist der Zeichen der Kapitulation. Wer auch immer in Berlin seinen Sitz hat, wird irgendwann kapitulieren müssen. Und genau diese Kapitulation wird den Deutschen in den Kopf gehämmert, wenn alljährlich die Abtreibung des ungewollten Kindes der deutsch-russischen Beziehung gefeiert wird. Deutschland, ich bin so stolz auf dich, auf dich und deine nicht nur körperlich, sondern auch geistig, Degenerierten. Lange hat es gedauert, dass dieses Land zum Land des Unmuts, der Stränge, der Angespannheit und der Unterwürfigkeit gekürt wurde. Deutschland als Miss Schuldig.
Das Land der Deutschen ist nach 66 Jahren immernoch als Land des schlimmsten Diktator aller Zeiten bekannt, wobei es doch heute in jedem zweiten Land immernoch dergleichen Unmenschen gibt, die aber keine 12 Jahre zur Auslöschung von rund 6 Millionen Menschenleben brauchen, sondern eben 15 Jahre, vielleicht auch 20. Man braucht doch nur nach China blicken, wie die Menschen dort langsam gen Scharfrichter geführt werden, mindestens genauso unmenschlich. Oder was Israel in Palästina anrichtet: Völkermord sponsort by Europäische Union und USA. Und dafür soll meine Generation den Kopf hinhalten für Dinge, die vor 70 Jahren passiert sind. Niemals, ich leugne nicht, was damals passiert ist, aber ich weiß nicht, was ich damit zu tun habe. Ich kann doch nichts dafür, dass ich in eine geographische Lage hineingeboren wurde. Vielleicht finden ja Forscher noch heraus, dass vor 10.000 Jahren hier auch noch 20 Höhlenmenschen getötet wurden, weil sie aus einem anderen Gebiet kamen. Soll ich mich dafür dann auch schuldig fühlen?
Deutschland, ja, dieses Land der Primaten, die sich für gebildet und fortgeschritten halten, es ist schön in dieser Gesellschaft zu leben, die sich selbst als besser sieht, als sie schlechter und unmenschlicher nicht sein kann.
Bildquelle: http://www.brainlight.com/WebRoot/Store/Shops/15303114/MediaGallery/447F/066D/2E1B/315F/789C/C0A8/30C2/0B76/evolution2.jpg
Berlin, die Hauptstadt der degenerierten Deutschen, warum ist gerade sie die Hauptstadt geworden? Abgesehen davon, dass es entschieden wurde, was hat diese Stadt beeindruckendes vollbracht? Ich weiß es, diese Stadt ist die Stadt des Untergangs von Staatsformen. 1945 wurde der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation des Faschismus in Berlin beendet. 1989 wurde die Spaltung Deutschlands mit der Kapitulation der als Sozialismus getarnten Ein-Partei-Diktatur beendet. Diese Stadt ist uns wichtig, sie ist der Zeichen der Kapitulation. Wer auch immer in Berlin seinen Sitz hat, wird irgendwann kapitulieren müssen. Und genau diese Kapitulation wird den Deutschen in den Kopf gehämmert, wenn alljährlich die Abtreibung des ungewollten Kindes der deutsch-russischen Beziehung gefeiert wird. Deutschland, ich bin so stolz auf dich, auf dich und deine nicht nur körperlich, sondern auch geistig, Degenerierten. Lange hat es gedauert, dass dieses Land zum Land des Unmuts, der Stränge, der Angespannheit und der Unterwürfigkeit gekürt wurde. Deutschland als Miss Schuldig.
Das Land der Deutschen ist nach 66 Jahren immernoch als Land des schlimmsten Diktator aller Zeiten bekannt, wobei es doch heute in jedem zweiten Land immernoch dergleichen Unmenschen gibt, die aber keine 12 Jahre zur Auslöschung von rund 6 Millionen Menschenleben brauchen, sondern eben 15 Jahre, vielleicht auch 20. Man braucht doch nur nach China blicken, wie die Menschen dort langsam gen Scharfrichter geführt werden, mindestens genauso unmenschlich. Oder was Israel in Palästina anrichtet: Völkermord sponsort by Europäische Union und USA. Und dafür soll meine Generation den Kopf hinhalten für Dinge, die vor 70 Jahren passiert sind. Niemals, ich leugne nicht, was damals passiert ist, aber ich weiß nicht, was ich damit zu tun habe. Ich kann doch nichts dafür, dass ich in eine geographische Lage hineingeboren wurde. Vielleicht finden ja Forscher noch heraus, dass vor 10.000 Jahren hier auch noch 20 Höhlenmenschen getötet wurden, weil sie aus einem anderen Gebiet kamen. Soll ich mich dafür dann auch schuldig fühlen?
Deutschland, ja, dieses Land der Primaten, die sich für gebildet und fortgeschritten halten, es ist schön in dieser Gesellschaft zu leben, die sich selbst als besser sieht, als sie schlechter und unmenschlicher nicht sein kann.
Bildquelle: http://www.brainlight.com/WebRoot/Store/Shops/15303114/MediaGallery/447F/066D/2E1B/315F/789C/C0A8/30C2/0B76/evolution2.jpg
Gebloggt von
Unknown
Mittwoch, 13. April 2011
Suchbegriff der Woche!!!!!! #2 Ende
Ich werde wohl diese Umfragen einstellen, da mir geflüstert wurde, dass die Suchbegriffe nicht so richtig witzig sind. Ansonsten ist der Gewinner diese Woche "bin sodomistin".
Ich werde, was ich vergessen habe zu erwähnen, zum Gewinner einen Blogeintrag verfassen, sobald es geht.
Ich werde, was ich vergessen habe zu erwähnen, zum Gewinner einen Blogeintrag verfassen, sobald es geht.
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